Zum Inhalt springen

International · USA

Bauen in den USA.
Mit klarer Vorgabe.

In den USA übernimmt oft ein Design-Build-Partner Planung und Bau aus einer Hand. Umso wichtiger ist es, Ihre Anforderungen klar zu vereinbaren. Was offenbleibt, lässt Spielraum, auch bei Details, die Ihnen wichtig sind.

Die Hürde

Unsere Lösung

Ihre Rolle als Bauherr ist eine andere als in Deutschland.

Wir zeigen an Ihrem Vorhaben, was Sie wann festlegen müssen, und klären US-spezifische Fragen mit lokalen Fachleuten.

Ihr Team kennt den Bedarf, aber er ist nicht so beschrieben, dass ein US-Partner darauf aufbauen kann.

Wir erarbeiten mit Ihren Teams in Deutschland und den USA die Owner’s Project Requirements (OPR) und finden den passenden Partner für Ihr Projekt in den USA.

Der Partner sitzt vor Ort, die Entscheidungen fallen in Deutschland.

Auf Wunsch wählen wir den Partner mit aus, prüfen seine Planung und begleiten die Umsetzung. Dabei wissen Sie in Deutschland immer, wo Ihr Projekt steht, auch aus der Ferne.

Ist Planen und Bauen in den USA mit Deutschland vergleichbar?

In vielem nicht. Wir zeigen Ihnen, wo die Unterschiede für Sie als Bauherrn liegen.

Wie läuft ein Industrie- oder Logistikprojekt in den USA typischerweise ab?

Wir erklären den Weg von der Projektdefinition bis zur Umsetzung an Ihrem Vorhaben.

Was müssen wir selbst festlegen, bevor wir einen Design-Build-Partner anfragen?

Ihre Bauherrenanforderungen, die sogenannten Owner’s Project Requirements (OPR). Genau die erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen.

Was übernehmen Sie aus Deutschland, wofür brauchen wir Fachleute vor Ort?

Projektdefinition und Anforderungen erarbeiten wir mit Ihnen; lokale Fragen klären wir mit unseren Partnern in den USA.

Aktuelles Projekt

Neues Lager an einem beste­henden Produktions­standort in Indiana

Für einen deutschen Lebensmittelhersteller prüfen wir in der ersten Projektstufe eine vorhandene Konzeptstudie, klären die Schnitt­stellen zwischen Lager und Produktion und erarbeiten die Bauherrenanforderungen für den US-amerikanischen Design-Build-Partner.

Porträt Roger Adaime

Senior Architect / Projektleiter

Roger Adaime

Führt in aktuellen US-Projekten Konzeptplanung und OPR als Projektleiter.

US-Vorhaben besprechen

Vertragsmodelle in den USA

Welches Modell passt zu Ihrem Projekt?

In den USA regelt das Vertragsmodell, wer plant, wer baut und wer welches Risiko trägt. Damit entscheidet es über Kontrolle, Kosten und Termine.

Design-Build

Planung und Bau aus einer Hand

Ein Vertragspartner verantwortet Planung und Bau. Das ermöglicht eine enge Verzahnung der Leistungen, schnelle Abläufe und klare Verantwortlichkeiten. Voraussetzung sind eindeutig definierte Bauherrenanforderungen.

CM at Risk

Construction Management at Risk

Der Bauherr beauftragt die Planung separat. Ein Construction Manager begleitet diese frühzeitig und übernimmt anschließend die Bauausführung mit Kosten- und Terminverantwortung, häufig auf GMP-Basis.

EPCM

Engineering, Procurement and Construction Management

Ein EPCM-Partner steuert Planung, Beschaffung und Bauabwicklung. Die Bauverträge liegen in der Regel direkt beim Bauherrn. Das bietet hohe Kontrolle und Flexibilität, erfordert aber mehr eigene Steuerung und Risikoübernahme.

GMP

Guaranteed Maximum Price – Preismodell

Eine vertraglich vereinbarte Preisobergrenze, häufig kombiniert mit Design-Build oder CM at Risk. Die Vergütung basiert typischerweise auf tatsächlichen Kosten zuzüglich Honorar, begrenzt durch den vereinbarten Höchstpreis.